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Wilhelm Neurohr

Wilhelm Neurohr

Wilhelm Neurohr

Wilhelm Neurohr, geb. 1951 (im Gründungsjahr der EU-Montanunion) in Herten /Ruhrgebiet; Er ist verheiratet und hat 2 erwachsene Kinder. Nach Schulbesuch folgte die Ausbildung und Berufstätigkeit als Techniker im Bergbau des Ruhrgebietes von 1965-1970. Weiterbildung auf dem 2. Bildungsweg, Fachhochschul-Studium des Bergvermessungs-wesens in Bochum 1970-1972. Studium im Fachbereich Architektur/ Bio- und Geowissenschaften an der Universität Essen bis 1974 (Stipendium der Stiftung Mitbestimmung im Rahmen der Hochbegabtenförderung). Abschluss als Dipl.-Ing. für Städtebau und Landesplanung 1974. Berufsbegleitendes Aufbaustudium Wirtschaftswissenschaften, Ökologie, Verwaltungswissenschaften 1975 -1980.
21 Jahre Berufstätigkeit als Stadt- und Regionalplaner und in der Landschaftsplanung im Planungs- und Umweltamt der Kreisverwaltung Recklinghausen. Ab 1993 Abteilungsleiter für Stadt-, Regional- und Landesplanung, zeitweilig Stabsfunktion und Redenschreiber für Landräte. 5 Jahre ehrenamtlicher Richter bei der großen und kleinen Strafkammer des Landgerichtes Bochum.
Publizistische Tätigkeit, ehrenamtliches Engagement, Auslandsreisen in Europa. Parteipolitisches, gewerkschaftliches und kommunalpolitisches Engagement, Bürgerinitiativen und soziale initiativen von 1970-2007. Seit 1994 Personalratsvorsitzender der Kreisverwaltung Recklinghausen (größter Kreis der Bundesrepublik), diverse Funktionen in der Gewerkschaft ver.di
Mitglied in der regionalen Trägerversammlung der Hartz-IV-Behörde (ARGE) und Engagement bei attac, in Sozialforen und in sozialen Initiativen sowie Netzwerk soziale Dreigliederung. Seit 2000 Beauftragter der Kreisverwaltung für die Lokale Agenda 21 und publizistische sowie Vortragstätigkeiten.